Bergworte Peru Teil 1

Ein Gebet möchte ich sprechen. Möge es so groß und mächtig sein wie das Universum es mir erlaubt. Ein Gebet möchte ich sprechen für jene in den Alten und Sterbehäusern , welche ihren letzten Atemzug ohne Umarmung oder mit einer vertrauten Hand an der ihren erleben. Ein Gebet möchte ich sprechen für jene, welche nach Tagen nur kurz den Himmel sehen wollten und dafür inhaftiert wurden ( Italien theoretisch bis zu 5 Jahre Haft, real in Serbien ausgesprochen 3 Jahre) Ein Gebet möchte ich sprechen für die Kranken, für die die bloße kurze Anwesenheit eines Arztes, Psychologen oder Familienmitgliedes schon Erleichterung bedeuten würde. (Online geht doch auch gut? Schweig!). Ein Gebet möchte ich sprechen für die Menschen in den „geschützten“ Gebieten, welche geschlagen werden durch die „Schutztruppen“ der Lakaien. (Bilder existieren bereits aus Indien etc.)
Ein Gebet möchte ich sprechen für die Menschen, welche in Südamerika Nachts wie Tiere neben Polizisten durch die Straßen kriechen müssen, weil sie sich nicht an die neuen Gebote gehalten haben (mit eigenen Augen gesehen).
Ein Gebet möchte ich sprechen für die Menschen in den Slums Südafrikas, die nun völlig entmachtet den „Gebotshelfern“ ausgeliefert sind. Damals weiß, jetzt schwarz und ebenso entschlossen ( bestätigt durch alte Kontakte).
Mein Gebet auch für jene Götter und deren bedingungslose Hierarchie Helfer, welche diesen Planeten der Heiligkeit jeden Tag seit Jahrtausenden in Blut getränkt haben.
Mein Gebet auch für Dich Mensch, während Du die Abwechslung der Ruhe und Einkehrmöglichkeit der Gesundheitsquarantäne genießt während die Versorgungsketten gewährleistet sind.
Bergworte, Peru, 1.April 2020

 

One thought on “Bergworte Peru Teil 1

  1. Lieber Lars, die Tränen fließen….ich bete mit! Ich fühle Hilflosigkeit und dies kenne ich aus einer persönlichen Erfahrung in meinem Leben. Dann kamen die Heiler in mein Leben. Ohne zu wissen was sie tun, habe ich mich vertrauensvoll in diese Energie begeben. Nun sitze ich hier und diese Kreise fehlen mir. Danke, für deine Energie. Sie erinnert mich an dieses Feld, welches ich damals in der Schweiz erfahren durfte!

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