© Lars Köhne/shaman cross 2013

Mein Name ist Lars Köhne.

Ich bin Jahrgang 1968, lebe im Münsterland und Vater einer Tochter. Seit 2007 arbeite ich als Schamane. Davor   war   ich   über   20   Jahre   als   TV   Redakteur/Reporter    für   verschiedene   öffentlich/rechtliche   und   private   TV   Sender weltweit unterwegs. Der Großteil meiner Arbeit galt dabei Auslandsreportagen und Dokumentationen.                         Die   ersten   Kontakte   mit   Schamanen   hatte   ich   während   eines   mehrjährigen   Aufenthaltes   in   Südafrika.   Zu   diesem Zeitpunkt   hatte   ich   jedoch   überhaupt   noch   keinen   Bezug   zu   der   Sichtweise   dieser   helfenden   Menschen.   Das   kam   erst später. Mein   bevorzugter   Arbeitsplatz   ist   ein   Tipi   ähnliches   Zelt,   mit   dem   ich   durch   den   deutschsprachigen   Raum   reise   und   in dem ich Klienten empfange und mit ihnen intensiv arbeite. Arbeiten heißt: Je      nach      Problematik      werden      Belastungen      innerhalb      von      Familie/ Ahnenstrukturen/     beruflichem     Umfeld     bearbeitet,     fehlende     Seelenanteile zurückgebracht   und      wieder   integriert,   Blockaden   extrahiert,   Körper   und   Chakren gereinigt und energetisiert, schamanische    Reisen    durchgeführt    oder    der    Klient    dazu    angeleitet,    Hand aufglegen etc. Auch das Reinigen von Gebäuden und Plätzen führe ich regelmäßig durch. Während   meiner   mehr   als   12   Jahre   dauernden   Lebensreise   traten   zudem   die Hathoren   -   Wesenheiten   aus   übergeordneten   Dimensionen,   die   im   alten   Ägypten durch   den   Aspekt   der   Göttin   Hator   bekannt   waren,   an   mich   heran,   um   deren liebevolle   Energie   und   nonverbales   Wissen   zu   rufen   und   an   Menschen/Gruppen   weiter   zu   geben.   In   schamanischen Einzelsitzungen   und   Gruppenritualen   singen   diese   alten   Begleiter   der   Menschheit   durch   mich   zu   den   Menschen   und   rufen bei   vielen   unter   anderem   einen   bis   dahin   nicht   gefühlten   Zustand   des   "Zuhause   seins"   und   der   Einheit   mit   "allem-was-ist" hervor. Wichtig   ist   mir   bei   meiner   Arbeit,   dass   die   Kraft   der   Liebe   zwar   universell   ist,   ich   als   Schamane   aber   auf   heimischem Boden   arbeite.   Schamanismus   ist   für   mich   die   älteste   uns   bekannte   Form   der   körperlichen   und   seelischen   Fürsorge weltweit   und   ist   nicht   ausschließlich   denen   überlassen,   die   auch   heute   noch   in   funktionierenden   indigenen   Gesellschaften leben. Ich verstehe mich  als Instrument und Diener, dem es erlaubt wird, helfend zu arbeiten.

shaman cross

   Das sind meine möglichen Arbeitsweisen: Schamanische Arbeit im Lavvu Tipi in Deutschland und Europa Schamanisches Familienstellen Lösung von Ahnenkonflikten Seelenanteil Rückführung und Integration Blockaden Lösung Löschung von alten Glaubensmustern/ Lebenseinstellungen Lösung von Anhaftungen/ Besetzungen Chakren Reinigung und Energetisierung Schmerzarbeit durch Handauflegen Gebäude/ Platzreinigung/ Energieanhebung Anleitung zu schamanischer Arbeitsweise/ Seminare Hathoren Rituale
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